Trockenbau richtig: Schallschutzwaende im Wohnungsbau
Trockenbau ist schnell, flexibel und im Innenausbau unverzichtbar. Beim Schallschutz trennt sich aber Spreu von Weizen: Dieselbe Wand kann je nach Aufbau 20 oder 60 Dezibel daempfen. Wir zeigen, woran es liegt.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Das Masse-Feder-Masse-Prinzip
Eine schalldaemmende Trockenbauwand funktioniert wie ein Feder-Masse-System: zwei beplankte Schalen, dazwischen ein federnder Hohlraum mit Daemmstoff. Je entkoppelter die Schalen, desto besser - eine starre Verbindung ueberbrueckt den Schall.
Doppelte Beplankung und Daemmung
Zwei Lagen Gipskarton oder Gipsfaser je Seite plus eine Hohlraumdaemmung aus Mineralwolle heben den Schallschutz deutlich. Wichtig: Plattenstoesse versetzt anordnen und vollflaechig verspachteln.
Anschluesse und Flankenwege
Der beste Wandaufbau nuetzt nichts, wenn der Schall ueber Decke, Boden oder angrenzende Wand laeuft. Randdaemmstreifen, elastische Anschluesse und eine durchdachte Anschlussdetaillierung sind Pflicht.
Anforderung im MFH
Im Mehrfamilienhaus gelten die Schallschutzwerte der DIN 4109. Wir planen Wohnungstrennwaende grundsaetzlich mit Reserve, weil Bewohner erhoehten Schallschutz erwarten - die Norm ist nur das Minimum.
Takeaways
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