Sommerlicher Wärmeschutz: Verschattung und Kühlung für Stuttgarter Neubauten
Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 ist im Neubau Pflicht - und im Stuttgarter Kessel besonders relevant. Wer Verschattung von Anfang an mitplant, spart sich teure Nachrüstungen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Das Problem der Überhitzung
Große Glasflächen nach Süden und Westen holen im Sommer viel Wärme ins Haus. Ohne wirksamen Sonnenschutz steigen die Raumtemperaturen in gut gedämmten Gebäuden schnell über 26 Grad.
Außenliegender Sonnenschutz
Raffstores oder Screens außen sind deutlich wirksamer als innenliegende Rollos, weil sie die Wärme vor der Scheibe abfangen. Wir sehen sie als Standard für West- und Südfassaden vor.
Speichermasse und Nachtlüftung
Massive Bauteile puffern Temperaturspitzen, wenn man sie nachts über Fensterlüftung oder Lüftungsanlage mit Bypass auskühlt. In lärmbelasteten Lagen hilft eine automatisierte, einbruchsichere Nachtlüftung.
Kühlung als Ergänzung
Eine Wärmepumpe mit Flächenheizung kann im Sommer sanft kühlen. Das reicht in gut verschatteten Häusern meist aus und ist effizienter als eine nachträgliche Splitklimaanlage.
Takeaways
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