Effizienzhaus 40 NH: Lohnt sich der Standard 2026 noch?

KfW 40 NH (Nachhaltigkeitsklasse) wurde 2024 eingefuehrt, um Foerderung an das QNG-Siegel zu binden. Wir haben anhand eines realen Stuttgart-Sued-Projekts gerechnet, ob sich der Mehraufwand 2026 traegt.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.

Effizienzhaus 40 NH: Lohnt sich der Standard 2026 noch?

Mehrkosten 40 NH gegenueber GEG-Standard

Im Neubau eines EFH (140 m2 Wohnflaeche) liegen die Mehrkosten gegenueber dem reinen GEG-Standard 2026 bei rund 8-12 %. Das entspricht ca. 45.000-65.000 EUR. Wesentlicher Treiber: bessere Daemmstaerken, mehr PV, Wohnraumlueftung mit WRG.

Foerderhoehe

KfW 297 bietet bei EH 40 NH einen zinsverbilligten Kredit bis 150.000 EUR pro Wohneinheit, plus Tilgungszuschuss von rund 5 %. Real bedeutet das einen Vorteil von ca. 30.000-40.000 EUR ueber die Laufzeit gegenueber einem normalen Kredit.

QNG-Aufwand

Das Siegel erfordert eine Lebenszyklusanalyse, Materialnachweise und einen QNG-Auditor. Aufwand: rund 8.000-12.000 EUR fuer ein EFH. In der Praxis 4-6 Wochen Verzoegerung am Anfang, dafuer keine Ueberraschungen am Ende.

Empfehlung

Bei EFH lohnt sich KfW 40 NH knapp, ist aber kein Selbstlaeufer. Bei MFH ab 4 WE klar empfehlenswert - die fixen QNG-Kosten verteilen sich besser. Bei Bestandssanierung pruefen wir bevorzugt KfW 261.

Wichtigstes auf einen Blick

Takeaways

Mehrkosten 40 NH: 8-12 %
Foerderwert: 30-40k EUR ueber Laufzeit
QNG-Audit: 8-12k EUR Zusatzkosten
MFH ab 4 WE: 40 NH klar empfehlenswert
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