Holzhybrid: Wann Beton-Holz die beste Wahl ist

Holzbau hat seinen Moment - aber im Stuttgarter Hangbau, in MFH mit Schallschutzanforderung und bei begrenzter Bauflaeche scheitert reiner Holzbau. Holzhybrid kann die Loesung sein.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.

Holzhybrid: Wann Beton-Holz die beste Wahl ist

Typische Hybrid-Konfiguration

Stahlbeton-Kern (Erschliessung, ggf. Untergeschoss) plus Holzbau-Aussenwaende und Holzbau-Decken. Statisch und brandschutztechnisch entkoppelt - Beton-Kern uebernimmt Aussteifung und Brandabschnitte, Holz die Aussenfassade.

Vorteile

CO2-Bilanz besser als Massiv, Schallschutz besser als reiner Holzbau, Brandschutz ueber Beton-Kern leichter umsetzbar. In Stuttgart-Vaihingen haben wir 2025 ein 3-stoeckiges MFH so realisiert - 8 WE, Bauzeit 11 Monate ab Spaten.

Nachteile

Konstruktive Schnittstelle zwischen Beton und Holz erfordert sehr saubere Detailplanung. Anschluss-Setzungen sind ein Thema - Holz arbeitet, Beton nicht. Wir planen typischerweise 5-10 mm Setzungsfugen ein.

Empfehlung

Bei MFH 3-5 Geschossen mit Schallschutzanforderung und CO2-Ehrgeiz: Holzhybrid pruefen. EFH freistehend: Vorteil nicht ausreichend, monolithischer Massiv- oder reiner Holzbau wirtschaftlicher.

Wichtigstes auf einen Blick

Takeaways

Beton-Kern + Holz-Aussenwand
Schallschutz gewinnt durch Hybrid
Setzungsfugen 5-10 mm planen
Empfehlung: MFH 3-5 Geschosse
Frage zum Beitrag?

Wir antworten persönlich.

Schreiben Sie uns - wir melden uns binnen 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung.