GEG 2026: Was sich für Bauherren konkret ändert
Mit der GEG-Novelle 2026 wurden die Anforderungen an Neubau und Bestand noch einmal nachgeschärft. Wir fassen zusammen, was Sie als Bauherr wirklich wissen müssen, und welche Förderungen sich weiterhin lohnen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Was bleibt, was kommt
Die Pflicht zur 65-Prozent-Erneuerbaren-Heizung im Neubau ist seit Anfang 2024 in Kraft - die Novelle 2026 stellt nun zusätzliche Anforderungen an die Hüllflächen-Effizienz. In der Praxis bedeutet das vor allem höhere Anforderungen an den U-Wert von Außenwänden, Fenstern und Dächern.
Förderlogik 2026
KfW 458 (Heizungstausch im Bestand) und KfW 261 (Wohngebäude - Kredit) bleiben die wichtigsten Programme. BAFA-Zuschüsse für Wärmepumpen wurden leicht reduziert, dafür stieg der Kreditrahmen bei der KfW. Wir empfehlen, vor Antragstellung die Kombinierbarkeit mit Stadt-Stuttgart-Förderungen zu prüfen.
Was wir für Sie tun
Wir kalkulieren Neubauten standardmäßig nach GEG 2026 und liefern bei Beauftragung den vollständigen Förderantrag mit. Auch im Bestand prüfen wir, welche Sanierungsschritte sich rechnen - und welche eher nicht.
Takeaways
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