Fenstertausch im Bestand: RAL-Montage richtig planen
Beim Fenstertausch wird viel Geld in gute Rahmen und Dreifachverglasung investiert - und dann am Einbau gespart. Dabei entscheidet die Montage darueber, ob das Fenster dauerhaft dicht bleibt.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Das Prinzip der drei Ebenen
Die fachgerechte Montage nach RAL folgt der Regel innen dichter als aussen: innen luftdicht, in der Mitte gedaemmt, aussen schlagregendicht aber dampfdurchlaessig. Nur so kann eindringende Feuchte nach aussen abtrocknen.
Anschluss an die Daemmung
Der kritische Punkt ist die Laibung. Wird sie nicht ueberdaemmt und der Anschluss nicht sauber ausgefuehrt, entsteht eine Waermebruecke mit Tauwasser und Schimmel - der haeufigste Maengelpunkt nach Fenstertausch.
Position in der Wand
Im gedaemmten Bestand gehoert das Fenster moeglichst in die Daemmebene, nicht buendig in die Mauerlaibung. Das reduziert die Waermebruecke deutlich und ist in der Planung festzulegen, nicht auf der Baustelle.
Lueftung mitdenken
Neue dichte Fenster veraendern das Feuchteverhalten des Raums. Ein Lueftungskonzept nach DIN 1946-6 oder Lueftungsfalze sind kein Beiwerk, sondern Teil der Sanierungsplanung.
Takeaways
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