Baugrube in Stuttgart-Hangzonen: Verbau richtig planen
Aushub am Hang ist eine eigene Disziplin - die DIN 4124 ist Mindestmass, in Stuttgart kommen Baulasten, Heilquellen-Schutz und enge Nachbarbebauung dazu. Vier Verbau-Methoden im Vergleich.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Berliner Verbau
Klassische Loesung: Vertikale Stahlprofile in Bohrloecher, dazwischen Holzbohlen. Kosten 80-120 EUR/m2 Wandflaeche. Geht gut bei guten Bodenverhaeltnissen und mittleren Tiefen (3-6 m).
Spundwand
Geschlossene Stahlbleche, getrieben oder vibriert. Hoher Wasserschutz - in Stuttgart bei Hanglagen mit Schichtwasser sinnvoll. Kosten 150-220 EUR/m2. Erschuetterungsempfindliche Nachbarbebauung beachten.
Bohrpfahlwand
Aneinandergereihte Bohrpfaehle, ggf. mit Spritzbetonschale. Sehr stabil, aber 200-350 EUR/m2 - lohnt vor allem bei tiefen Baugruben oder benachbarten Gebaeuden.
Trogbaugrube ohne Verbau
Im offenen Verhau mit Boeschung, wenn der Grundstuecksgrenzen-Abstand reicht. Selten in der Stuttgarter Innenstadt, oft am Rand (Stammheim, Plieningen). Guenstigste Loesung.
Takeaways
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